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Redakteur:
Hallo Anita, wie bist du denn zum Maßkrugtragen gekommen?
Anita:
Jedes Jahr arbeite ich am Niederpöringer Pfingstsportfest (Internationales Radrennen Anm. d. Red.)
Mit dem Bier von der Aldersbacher Brauerei. Dort lernte ich auch das Massen tragen, durch Maria Falter .
Maria und ich sind jedes Jahr zu Gast bei der Eröffnung der Saison und des neu gebrauten Bieres in der Aldersbacher Brauerei mit dem Sportverein Niederpöring.
Redakteur:
Du scheinst ja mittlerweile schon fast routiniert wenn man deine Auftritte so betrachtet. Zumindest wirkst das nach außen so? Wie schaut´s in dir kurz davor aus?
Anita:
Vor jedem Auftritt habe ich doch noch eine Menge Lampenfieber, da denk ich immer, gleich springt mein Herz raus (lacht). Es kann ja doch bei einem Auftritt so einiges schief laufen. Zum Glück lief aber bisher alles sehr gut.
Redakteur:
Gibt es ein Motto nachdem du an das Thema Weltrekord rangehst?
Anita:
Ja, und zwar "Dabei sein ist alles"
Redakteur:
Wie hältst du dich eigentlich fit. Im Alltag hast du doch eigentlich eher weniger schwer zu tragen als Medienspezialist?
Anita:
Ja das stimmt. Im Frühjahr beginnt meine Vorbereitung auf die Maßkrugsaison. Ich mache dann viel Gymnastik, Liegestützen usw. und ich trage Maßkrüge sooft es nur geht.
Redakteur:
Aber Kraft ist nicht alles, oder?
Anita:
Ganz genau. Es steckt eine Menge Arbeit im ausfeilschen der richtigen Stapeltechnik, ohne die das sonst nie im Leben klappen würde.
Redakteur:
Wieso? Was ist so wichtig daran?
Anita:
Nun, Technik und Kraft müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein. Jeder Maßkrug hat dabei seinen eigenen Platz. Ohne meine Freundin Maria Falter, die bei all meinen Auftritten für die richtige stapelweise zuständig ist funktioniert´s nicht. Stellt Sie falsch, rutschen die Krüge runter. Wir sind ein aufeinander perfekt abgestimmtes Team......
Redakteur:
Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die Zukunft.
Anita:
Danke und bis bald.
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